Bewusster Verzicht

Fasten bedeutet Achtsamkeit und Selbstverantwortung und ist heute weitaus mehr als ein religiöses Ritual. Wir Menschen haben die Stärke, eine Zeit lang auch ohne feste Nahrung auszukommen, ohne dabei von Hunger geplagt zu werden. Der Körper schaltet in ein anderes Energieprogramm um, bei dem er die notwendige Lebensenergie aus den inneren Reserven des Körpers erhält und sogar zusätzliche Energie freisetzt.

Verschiedene Fastenarten

Fastenprogramme gibt es viele. Von der Saftkur über das Heilfasten bis hin zum Intervallfasten sind alle Programme sehr unterschiedlich, weshalb Sie sich gut einlesen sollten und gegebenenfalls mit Ihrem Arzt Rücksprache halten sollten. Eines haben jedoch alle gemeinsam: Für jedes Programm finden Sie die notwendigen Produkte auch in bester Bio-Qualität bei uns im SuperBioMarkt. Unser geschultes SuperBioTeam im Markt hilft Ihnen gerne bei der Auswahl der richtigen Produkte, abgestimmt auf Ihr jeweiliges Fastenprogramm.

Saftkur

Fasten mit den Gemüsesäften von Voelkel bedeutet, Entschlacken für Körper, Seele und Geist mit wertvollen Demeter-Säften. Der Körper schaltet schon während der ersten Fastentage auf innere Versorgung um und schöpft Kraft und Wärme aus den körpereigenen Depots. Das besondere am Saftfasten ist, dass dem Organismus durch Säfte auch Vitamine, Mineralstoffe und in einem geringen Maß Kalorien zugeführt werden. Die Stoffwechselumstellung, zu der der Körper durch das Fasten herausgefordert wird, ist beim Saftfasten daher etwas milder und wird oft als besser verträglich beschrieben.

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Heilfasten

Beim Heilfasten nehmen Sie lediglich flüssige Nahrung zu sich. Deshalb ist es wichtig, den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Spezielle Tees fürs Fasten enthalten Kräuter, die den Stoffwechsel anregen und die Entgiftungszentralen des Körpers – Leber, Galle und Niere – zu vermehrter Arbeit bringen. Ausgewählte Kräuter wie Brennnessel oder Schafgarbe sind traditionell gern gesehene Fasten-Begleiter. Zusätzlich wirken harntreibende, ausschwemmende Kräuter wie Brennnessel unterstützend bei der gewünschten Entschlackung. Für Abwechslung sorgen die verschiedenen Kräutertees von Lebensbaum.
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Intervallfasten

Statt einer reinigenden Erfahrung geht es beim Interavallfasten primär um eine gesunde Art der Gewichtsabnahme. Es gibt zwei verschiedene Arten des Intervallfastens: Bei der 5:2-Methode essen Sie an 5 Tagen in der Woche ganz normal, an zwei Tagen in der Woche essen Sie nichts. Bei der 16:8-Methode essen Sie in 8 Stunden am Tag zwei normale Mahlzeiten. Hierbei sollten zwischen der letzten Mahlzeit am Abend und der ersten Mahlzeit am morgen 16 Stunden liegen. Unter unseren Rezepten finden Sie Ideen und Inspiration für die Zeiten beim Intervallfasten, in denen das Essen erlaubt ist. Denn auch diese Art des Fastens schließt nicht aus, sich dabei auch von gesunden Bio-Lebensmitteln zu ernähren.

Zu unseren Rezepten

Vorbereitung

Vorm Fasten einen Arzt konsultieren

Nicht für jeden Menschen ist das Fasten gleich gut geeignet. Verzichten Sie (über mehrere Tage) komplett auf Speisen bzw. Kalorien, so ist es wichtig, Ihr jeweiliges Fastenprogramm vorher mit Ihrem Arzt abzuklären. Wenn Sie zum Beispiel regelmäßig Medikamente einnehmen, kann fasten auch gefährlich sein.

Den Zeitraum genau planen

Oft sind es gerade die ersten Fastentage, die herausfordernd sind. Hier stellt sich der Stoffwechsel um, alte Gewohnheiten müssen abgelegt werden. Unser Tipp: Starten Sie Ihr Fastenprogramm an einem Freitag, dann hat sich das anfängliche Hungergefühl bis Montag gelegt und Sie sind im Büro leistungsfähig. Oder Sie nehmen sich einfach eine Woche Urlaub. Wenn Sie komplett auf feste Nahrung verzichten möchten, ist es selbst für gesunde Menschen grundsätzlich wichtig, nicht länger als etwa eine Woche zu fasten. Eine Heilfastenkur dauert meist 5-7 Tage.

Den Körper langsam umstellen

Fasten ist für den Körper eine starke Umstellung. In der Regel ist es daher ratsam, sich und seinen Körper vor Beginn der Fastenzeit mit 2 bis 3 Umstellungstagen, an denen Sie immer weniger essen, auf das Fasten einzustellen. Hier sollten Sie Kaffee, Nikotin, Alkohol, Limonaden und Süßigkeiten reduzieren. Während der Entlastungstage sollten Sie vorwiegend leichte Kost zu sich nehmen. Mit den Entlastungstagen bereiten Sie sich körperlich und mental auf das Fasten vor. Versuchen Sie, während dieser Tage Hektik und Stress so gut wie möglich zu vermeiden. Erst danach führt man beispielsweise beim Heilfasten mit Abführmitteln ab, um den Darm vollständig zu leeren.

 

Vorm Fasten einen Arzt konsultieren

Nicht für jeden Menschen ist das Fasten gleich gut geeignet. Verzichten Sie (über mehrere Tage) komplett auf Speisen bzw. Kalorien, so ist es wichtig, Ihr jeweiliges Fastenprogramm vorher mit Ihrem Arzt abzuklären. Wenn Sie zum Beispiel regelmäßig Medikamente einnehmen, kann fasten auch gefährlich sein.

Den Körper langsam umstellen

Fasten ist für den Körper eine starke Umstellung. In der Regel ist es daher ratsam, sich und seinen Körper vor Beginn der Fastenzeit mit 2 bis 3 Umstellungstagen, an denen Sie immer weniger essen, auf das Fasten einzustellen. Hier sollten Sie Kaffee, Nikotin, Alkohol, Limonaden und Süßigkeiten reduzieren. Während der Entlastungstage sollten Sie vorwiegend leichte Kost zu sich nehmen. Mit den Entlastungstagen bereiten Sie sich körperlich und mental auf das Fasten vor. Versuchen Sie, während dieser Tage Hektik und Stress so gut wie möglich zu vermeiden. Erst danach führt man beispielsweise beim Heilfasten mit Abführmitteln ab, um den Darm vollständig zu leeren.

 

Den Zeitraum genau planen

Oft sind es gerade die ersten Fastentage, die herausfordernd sind. Hier stellt sich der Stoffwechsel um, alte Gewohnheiten müssen abgelegt werden. Unser Tipp: Starten Sie Ihr Fastenprogramm an einem Freitag, dann hat sich das anfängliche Hungergefühl bis Montag gelegt und Sie sind im Büro leistungsfähig. Oder Sie nehmen sich einfach eine Woche Urlaub. Wenn Sie komplett auf feste Nahrung verzichten möchten, ist es selbst für gesunde Menschen grundsätzlich wichtig, nicht länger als etwa eine Woche zu fasten. Eine Heilfastenkur dauert meist 5-7 Tage.

Während des Fastens

Viel trinken!

Klassischerweise nehmen Sie beim Heilfasten nur Flüssigkeiten zu sich. Sie können ungesüßte Kräutertees, Wasser, Frucht- und Gemüsesäfte sowie Brühe trinken. Generell gilt, sehr viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Kalorienfreie Getränke können dabei helfen, Ihr Hungergefühl zu stillen. Ganz wichtig ist: Trinken Sie mindestens 2,5 Liter pro Tag.

Heizen Sie Ihrem Körper ein

Vermutlich wird Ihnen während des Fastens schnell kalt, da sich der Stoffwechsel stark umstellt und die Kohlenhydrate fehlen. “Heiße” Gewürze wie Pfeffer, Chili und Ingwer helfen gegen das Kältegefühl. Mischen Sie in Ihre Getränke die feurigen Helfer, um sich selbst einzuheizen – so wird es Ihnen warm um’s Herz.

Ablenkung und Bewegung

Um wirklich nicht in Versuchung zu geraten, ist eines in der Fastenwoche besonders wichtig: Lenken Sie sich ab! Viel Bewegung und Spazierengehen an der frischen Luft tun Ihnen in dieser Zeit besonders gut. Auch Entspannungsübungen bieten sich in der Fastenwoche an, beispielsweise Yoga, Pilates oder Meditation. Nur Leistungssport sollten Sie in dieser Zeit lieber sein lassen, denn alles was eine starke Anstrengung erfordert, wäre in dieser Zeit etwas zu viel für Ihren Körper.

Viel trinken!

Klassischerweise nehmen Sie beim Heilfasten nur Flüssigkeiten zu sich. Sie können ungesüßte Kräutertees, Wasser, Frucht- und Gemüsesäfte sowie Brühe trinken. Generell gilt, sehr viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Kalorienfreie Getränke können dabei helfen, Ihr Hungergefühl zu stillen. Ganz wichtig ist: Trinken Sie mindestens 2,5 Liter pro Tag.

Heizen Sie Ihrem Körper ein

Vermutlich wird Ihnen während des Fastens schnell kalt, da sich der Stoffwechsel stark umstellt und die Kohlenhydrate fehlen. “Heiße” Gewürze wie Pfeffer, Chili und Ingwer helfen gegen das Kältegefühl. Mischen Sie in Ihre Getränke die feurigen Helfer, um sich selbst einzuheizen – so wird es Ihnen warm um’s Herz.

Ablenkung und Bewegung

Um wirklich nicht in Versuchung zu geraten, ist eines in der Fastenwoche besonders wichtig: Lenken Sie sich ab! Viel Bewegung und Spazierengehen an der frischen Luft tun Ihnen in dieser Zeit besonders gut. Auch Entspannungsübungen bieten sich in der Fastenwoche an, beispielsweise Yoga, Pilates oder Meditation. Nur Leistungssport sollten Sie in dieser Zeit lieber sein lassen, denn alles was eine starke Anstrengung erfordert, wäre in dieser Zeit etwas zu viel für Ihren Körper.

Nachbereitung

Nach dem Fasten langsam wieder anfangen

Nach Abschluss des Fastens sollten Sie Ihren Körper langsam wieder an feste Nahrung gewöhnen. Es ist daher empfehlenswert, 2 bis 3 Eingewöhnungstage einzuplanen, an denen Sie langsam wieder anfangen zu essen.

Nebenwirkungen

Obwohl eine Fastenkur sehr wohltuend für den Körper ist, kann es auch gerade bei Neulingen einige Nebenwirkungen verursachen. Eine Ursache dafür ist die Entgiftung. Zudem muss Ihr Körper von Kohlenhydrat – auf Fettstoffwechsel umschalten. Die Umgewöhnung an die neue Energiequelle kann einige Tage dauern und in dieser Zeit fühlen Sie sich wahrscheinlich unwohl. Die häufigsten Nebenwirkungen sind ein allgemeines Gefühl der Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen. Dagegen hilft am besten Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Flüssigkeit und Salz.